Persönlichkeits- Team- und Organisationsprofil-Tests...

... dienen der Erfassung von Persönlichkeitsprofilen, mit
dem Ziel, diese entweder weiterzuentwickeln oder ein
gutes Zusammenspiel von Fähigkeiten, Aufgaben und
der Rolle eines Menschen im Unternehmen zu fördern.

Wir setzen diese Tests im Rahmen unseres Evidence Based
Coaching gezielt ein, wenn die Messung in Bezug auf die
Fragestellung und das Ziel nützliche Informationen liefert.

 
BurnoutAusgebrannt sein. Chronische Erschöpfung, die im Zusammenbruch mündet.
 
Die Symptomatik hat Ähnlichkeiten mit Depressionen, die Krankheit hat einen sehr langwierigen Behandlungsverlauf und die Patienten erreichen ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit kaum wieder.
 
Betroffen sind nicht nur Manager, Ärzte und Rechtsanwälte, sondern auch Lehrer oder Pflegepersonal.

Frühwarnsignale:

• starkes Engagement für bestimmte Ziele
• vermehrter Verzicht auf Erholungs- und Entspannungsphasen
• Herabmachen anderer Teammitglieder
• Schlafstörungen
• Zurückschrauben der eigenen Bedürfnisse
• Einschränken der sozialen Kontakte
• Erschöpfungsgefühle
• Freudlosigkeit
• häufige Krankheit im Urlaub

Diagnostik:

ICD-10: Z73.0 Ausgebranntsein, Burnout, Zustand der totalen Erschöpfung; F48.0 Neurasthenie
DSM-IV-TR: 296.82 Atypische Depression; 300.40 Dysthymische Störung

Stadien:
 
nach Seyle (1950):
1. idealistisches Überengagement-Sympatihikoton
2. Anpassungs- und Resistenzphase-Parasympatihikoton
3. existenzielle Erschöpfung
 
nach Edelwich (1984)
1. idealistische Begeisterung und Überidentifikation
2. Stillstand, Enttäuschung
3. Frustration, Rückzug
4. Apathie
5. Krise
 
nach Freudenberger, Noth (1992)
1. idealistische Begeisterung
2. verstärkter Einsatz für Ziele
3. subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
4. Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen
5. Umdeutung von Werten
6. Verleugnung von Problemen
7. Rückzug aus der Umwelt
8. Verflachung des Lebens
9. Depersonalisation
10. innere Leere
11. schwere Depression
12. Zusammenbruch

Ab Phase 11 besteht hohe Selbstmordgefahr!
-Statustest                                                                                          
 » zurück

Ziel des Tests ist das Erkennen, inwieweit ein Mitarbeiter BurnoutAusgebrannt sein. Chronische Erschöpfung, die im Zusammenbruch mündet.
 
Die Symptomatik hat Ähnlichkeiten mit Depressionen, die Krankheit hat einen sehr langwierigen Behandlungsverlauf und die Patienten erreichen ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit kaum wieder.
 
Betroffen sind nicht nur Manager, Ärzte und Rechtsanwälte, sondern auch Lehrer oder Pflegepersonal.

Frühwarnsignale:

• starkes Engagement für bestimmte Ziele
• vermehrter Verzicht auf Erholungs- und Entspannungsphasen
• Herabmachen anderer Teammitglieder
• Schlafstörungen
• Zurückschrauben der eigenen Bedürfnisse
• Einschränken der sozialen Kontakte
• Erschöpfungsgefühle
• Freudlosigkeit
• häufige Krankheit im Urlaub

Diagnostik:

ICD-10: Z73.0 Ausgebranntsein, Burnout, Zustand der totalen Erschöpfung; F48.0 Neurasthenie
DSM-IV-TR: 296.82 Atypische Depression; 300.40 Dysthymische Störung

Stadien:
 
nach Seyle (1950):
1. idealistisches Überengagement-Sympatihikoton
2. Anpassungs- und Resistenzphase-Parasympatihikoton
3. existenzielle Erschöpfung
 
nach Edelwich (1984)
1. idealistische Begeisterung und Überidentifikation
2. Stillstand, Enttäuschung
3. Frustration, Rückzug
4. Apathie
5. Krise
 
nach Freudenberger, Noth (1992)
1. idealistische Begeisterung
2. verstärkter Einsatz für Ziele
3. subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
4. Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen
5. Umdeutung von Werten
6. Verleugnung von Problemen
7. Rückzug aus der Umwelt
8. Verflachung des Lebens
9. Depersonalisation
10. innere Leere
11. schwere Depression
12. Zusammenbruch

Ab Phase 11 besteht hohe Selbstmordgefahr!

gefährdet ist bzw. in welcher Risikogruppe er sich befindet.

• Als Basistest fungieren vom jeweiligen Mitarbeiter auszufüllende
   Fragebögen.

   - BurnoutAusgebrannt sein. Chronische Erschöpfung, die im Zusammenbruch mündet.
 
Die Symptomatik hat Ähnlichkeiten mit Depressionen, die Krankheit hat einen sehr langwierigen Behandlungsverlauf und die Patienten erreichen ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit kaum wieder.
 
Betroffen sind nicht nur Manager, Ärzte und Rechtsanwälte, sondern auch Lehrer oder Pflegepersonal.

Frühwarnsignale:

• starkes Engagement für bestimmte Ziele
• vermehrter Verzicht auf Erholungs- und Entspannungsphasen
• Herabmachen anderer Teammitglieder
• Schlafstörungen
• Zurückschrauben der eigenen Bedürfnisse
• Einschränken der sozialen Kontakte
• Erschöpfungsgefühle
• Freudlosigkeit
• häufige Krankheit im Urlaub

Diagnostik:

ICD-10: Z73.0 Ausgebranntsein, Burnout, Zustand der totalen Erschöpfung; F48.0 Neurasthenie
DSM-IV-TR: 296.82 Atypische Depression; 300.40 Dysthymische Störung

Stadien:
 
nach Seyle (1950):
1. idealistisches Überengagement-Sympatihikoton
2. Anpassungs- und Resistenzphase-Parasympatihikoton
3. existenzielle Erschöpfung
 
nach Edelwich (1984)
1. idealistische Begeisterung und Überidentifikation
2. Stillstand, Enttäuschung
3. Frustration, Rückzug
4. Apathie
5. Krise
 
nach Freudenberger, Noth (1992)
1. idealistische Begeisterung
2. verstärkter Einsatz für Ziele
3. subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
4. Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen
5. Umdeutung von Werten
6. Verleugnung von Problemen
7. Rückzug aus der Umwelt
8. Verflachung des Lebens
9. Depersonalisation
10. innere Leere
11. schwere Depression
12. Zusammenbruch

Ab Phase 11 besteht hohe Selbstmordgefahr!
-Zustandstest
   - Stress-Zustandserhebungs-Test

• Ergänzend können Analysen des Arbeitszeitprofiles durchgeführt
   werden.

• Darüber hinaus kann der adrenale Stressindex (ASI) bestimmt werden,
   ein medizinisches Diagnoseinstrument zur Früherkennung von Stress-
   und Burnoutrisken:

   - Messung des Cortisol-Tagesprofils
   - Bestimmung des basalen DHEA-Wertes
   - Biofeedback-Stressreaktions-Test

                                                                                                                          » zurück