adVantagePoint macht Coaching berechenbar!

AVES™Das adVantagePoint-Expert-System wurde von adVantagePoint entwickelt, um erstmalig das Entwicklungspotenzial psychosozialer Softfacts in Unternehmen (Motivation, Effizienz, Leistungsbereitschaft, etc.) und ihre Beeinflussbarkeit durch gezielte Interventionen prognostizieren zu können. Dadurch sind Coaching-Einsätze punktgenau steuerbar und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Nachhaltigkeit planbar. Unter anderem können Vorhersagen über Art, optimale Intensität und Dauer der zielführendsten Maßnahmenkombination in Unternehmen getroffen werden.

Die Auswirkungen dieser Maßnahmenkombination ist über einer Zeitachse in Softeuros darstellbar. Weiters kann der jeweils aktuelle Status des Fortschrittes ebenfalls in Softeuros getrackt werden. Somit wird transparent, was eine Maßnahme dem Unternehmen an Wertzuwachs bringt. Kernstück ist eine speziell entwickelten Datenbank, welche die Basisdaten (Einflussgrößen, Steuergrößen, Zielgrößen) vernetzt und in themenspezifischer Form bereitstellt. Ausgehend von Felduntersuchungen, Fallstudien, Befragungen von Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen und umfangreichen Literaturrecherchen wurde auf Basis der verknüpften Skills aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der Wirtschaft, in Unternehmensberatung, strategischem Marketing, sowie mit dem Wissen um psychosoziale und biochemische Strukturen ein Tool entwickelt, das die Effizienz von geplanten und durchgeführten Maßnahmen qualitativ und quantitativ bestimmt.

Dazu wurden Six Sigma-Tools wie DMAIC, Ishikawa-Diagramm, C&E-Matrix, FMEA, SIPOC und Bewertungstools aus dem strategischen Marketing auf die Ausgangsdaten angewendet. Bewertungen wurden in Teams vor dem Hintergrund psychosozialer Zusammenhänge erstellt. Dadurch wurden die Beziehungen zwischen den Daten klassifiziert. In die prognostischen Operanden zur Kalkulation der Einflüsse auf die Zielgrößen flossen die Hintergründe aus Sportwissenschaften und Biochemie (Funktionsweise von Nerven- und Gehirnstrukturen) ein.

Anwendung:

Ausschließlich durch adVantagePoint in Unternehmen zur Steuerung der Interventionen im Rahmen von Unternehmenscoachings. Zur Bewertung und Optimierung (Ergänzung) von laufenden Maßnahmen hinsichtlich Coaching, Personalentwicklung oder Organisationentwicklung.

Bedeutung:

Aves ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gattung der Vögel. Vögel sind Meister darin, günstige Blickwinkel einzunehmen. Sie sind Wahrnehmungskünstler und dienen vielen anderen Tieren als Frühwarnsystem. Außerdem erkennen sie genau den Punkt, an dem das Futter liegt. Aves bedeutet aber auch "sei gegrüßt" oder "lebe wohl". In diesem Sinn ist AVES™ ein Werkzeug, das in einem Unternehmen durch die Einnahme der günstigsten Position zu dessen "Wohlleben" beiträgt.

Entwickler: adVantagePoint (Veronika Zipfelmaier, DI Gerhard Pech)
- das adVantagePoint-Experten-System

 

 

 

 

 

 

"Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital" ...

... ist ein Leitspruch vieler Top-Unternehmen. Und viele, die diese Aussage verwenden,
wissen gar nicht genau, wie recht sie damit haben. Doch während hinter jeder anderen
Art von Unternehmenskapital und Ressourcen ausgeklügelte Projektpläne, Budgets und
Zielvorgaben stehen, werden gerade in den Bereichen Personal- und Organisations-
entwicklung viele Maßnahmen ohne ausreichende Planung nach dem Supermarktprinzip
abgewickelt.

Das bedeutet, dass ähnlich wie in einem Supermarkt Einzelmaßnahmen von den jeweils
am attraktivsten scheinenden Anbietern je nach vermutetem Bedarf aus dem Regal
gezogen und in den Einkaufswagen der Umsetzung gelegt werden. Dadurch findet weder
eine Vernetzung der verschiedenen Maßnahmen statt, noch werden potenzielle syner-
gistische Wirkungen berücksichtigt.

Auswirkungen dieser Vorgangsweise sind:

   • Zielerreichung ist nicht nachvollziehbar
   • Effekte treten eher zufällig ein
   • kaum nachhaltige Effekte
   • mangelnde Anwendbarkeit in der Praxis
   • fehlende Nachhaltigkeit der Integration

Somit wird in bester Absicht viel Geld in das wertvollste Kapital des Unternehmens
investiert, ohne nachvollziehbare und messbare Ergebnisse zu erhalten, die schon
im Vorfeld planbar sind.

Womit wir beim Thema Messbarkeit wären.

Unternehmen wissen viel über ihre Kostenstrukturen. Seit der Einführung von
Qualitätsmanagementsystemen ist transparent, wie hoch interne und externe
Fehlerkosten sind, und wie diese durch Präventivmaßnahmen beeinflusst
werden können.

Aber woher weiß denn ein HR-Leiter ...

   ... was die verdeckten Konflikte in seinem Unternehmen kosten?
   ... welcher Schaden denn tatsächlich durch mangelhafte Mitarbeitermotivation
       entsteht?
   ... welche vermeidbaren Aufwände durch Kommunikationsfehler in und zwischen 
       Abteilungen entstehen?
   ... wie sich sich ungünstige Teamstrukturen auf Projektkosten auswirken?
   ... was Soft Skills mit Verhandlungsergebnissen zu tun haben?

Und darüber hinaus ...

   ... wie bekommt man diese Dinge in den Griff?

Wie wäre es denn, wenn man die Entwicklung des wertvollsten Unternehmenskapitals
nach ähnlichen Prinzipien wie sie auch für Qualitätsmanagementsysteme gelten,
proaktiv in Angriff nehmen könnte? Und wenn die dadurch erreichte zielgerichtete
Nachhaltigkeit letztlich nicht nur dem Unternehmen als ganzem, sondern auch dem
Bereich Human Ressources langfristig Einsparungen brächte?

Die Antwort auf diese und weiterführende Fragen liefert das von adVantagePoint
entwickelte softwaregestützte ExpertensystemDie Erforschung von Expertensystemen stellt eine erfolgreiche Teildisziplin der künstlichen Intelligenz dar. Die Grundidee, die Expertensystemen zugrunde liegt, ist die Nachbildung des Wissens hochspezialisierter Fachleute in einem Computersystem.
 
Auf diese Art sollen menschliche Experten bei Routieneaufgaben unterstützt und entlastet werden. Ein weiteres Ziel ist es, das Wissen, welches menschliche Experten durch Lernen und jahrelange Erfahrung gesammelt haben, automatisiert verarbeitbar gespeichert wird.
 
Zusammengefasst wird dies in der Definition nach [Puppe1991]: "Expertensysteme sind Programme, mit denen das Spezialwissen und die Schlussfolgerungsfähigkeit qualifizierter Fachleute auf eng begrenzten Aufgabengebieten nachgebildet werden soll." Dabei geht man von der Vorstellung aus, dass menschliche Experten ihre Problemlösungen aus Einzelkenntnissen zusammensetzten, die sie auswählen und in passender Anordnung anwenden.
 
Ein Expertensystem benötigt daher detailierte Einzelkenntnisse über das Aufgabengebiet und Strategien, wie dieses Wissen zur Lösung eines Problems angewendet werden kann. Um ein Expertensystem zu erstellen, muss das Wissen von einem oder mehreren Experten formalisiert und im Computer repräsentiert werden. Dem entsprechend schaffen Expertensysteme ein softwaregestütztes Werkzeug, das ausgehend von Expertenwissen bei Lösung oder Bewertung bestimmter Problemstellungen hilft.
 
Anwendungsbeispiele sind Systeme zur Unterstützung medizinischer Diagnosen oder zur Analyse wissenschaftlicher Daten. Wichtig ist immer die Abwägung von Alternativlösungen im konkreten Fall, weil jedes Expertensystem nur über einen begrenzten Datenumfang verfügt. Ein Expertensystem kann vorgegebene Parameter nicht in Frage stellen und nur die Faktoren berücksichtigen, für die es programmiert ist.
 
Aus diesem Grund sind Expertensysteme als hochpotentes unterstützendes Werkzeug für Experten zwar hilfreich, können aber die individuelle Einschätzung und Entscheidung nie ersetzen. advantagePoint hat mit der Enticklung von AVES™ erstmals die Prognostizierbarkeit von Einflüssen auf Soft Facts in Unternehmen ermöglicht.
AVES. Damit steht erstmalig ein
Tool zur Verfügung, mit dem psychosoziale Softfacts

Faktum, das mit klassischen Methoden nicht klar quantifizierbar, messbar oder beweisbar ist, dessen Existenz aber unbestritten ist.

Durch die adVantagePoint-Entwicklung AVES werden Softfacts und ihre Beeinflussbarkeit erstmals prognostizierbar und quantifizierbar.

Zu Softfacts zählt zum Beispiel der gesamte Bereich an Soft Skills, der in der Interaktion von Menschen wirksam wird.
in ihrer Auswirkung transparent
gemacht werden können. Auch die Art wie diese Softfacts
Faktum, das mit klassischen Methoden nicht klar quantifizierbar, messbar oder beweisbar ist, dessen Existenz aber unbestritten ist.

Durch die adVantagePoint-Entwicklung AVES werden Softfacts und ihre Beeinflussbarkeit erstmals prognostizierbar und quantifizierbar.

Zu Softfacts zählt zum Beispiel der gesamte Bereich an Soft Skills, der in der Interaktion von Menschen wirksam wird.
beeinflussbar sind, ist
durch dieses ExpertensystemDie Erforschung von Expertensystemen stellt eine erfolgreiche Teildisziplin der künstlichen Intelligenz dar. Die Grundidee, die Expertensystemen zugrunde liegt, ist die Nachbildung des Wissens hochspezialisierter Fachleute in einem Computersystem.
 
Auf diese Art sollen menschliche Experten bei Routieneaufgaben unterstützt und entlastet werden. Ein weiteres Ziel ist es, das Wissen, welches menschliche Experten durch Lernen und jahrelange Erfahrung gesammelt haben, automatisiert verarbeitbar gespeichert wird.
 
Zusammengefasst wird dies in der Definition nach [Puppe1991]: "Expertensysteme sind Programme, mit denen das Spezialwissen und die Schlussfolgerungsfähigkeit qualifizierter Fachleute auf eng begrenzten Aufgabengebieten nachgebildet werden soll." Dabei geht man von der Vorstellung aus, dass menschliche Experten ihre Problemlösungen aus Einzelkenntnissen zusammensetzten, die sie auswählen und in passender Anordnung anwenden.
 
Ein Expertensystem benötigt daher detailierte Einzelkenntnisse über das Aufgabengebiet und Strategien, wie dieses Wissen zur Lösung eines Problems angewendet werden kann. Um ein Expertensystem zu erstellen, muss das Wissen von einem oder mehreren Experten formalisiert und im Computer repräsentiert werden. Dem entsprechend schaffen Expertensysteme ein softwaregestütztes Werkzeug, das ausgehend von Expertenwissen bei Lösung oder Bewertung bestimmter Problemstellungen hilft.
 
Anwendungsbeispiele sind Systeme zur Unterstützung medizinischer Diagnosen oder zur Analyse wissenschaftlicher Daten. Wichtig ist immer die Abwägung von Alternativlösungen im konkreten Fall, weil jedes Expertensystem nur über einen begrenzten Datenumfang verfügt. Ein Expertensystem kann vorgegebene Parameter nicht in Frage stellen und nur die Faktoren berücksichtigen, für die es programmiert ist.
 
Aus diesem Grund sind Expertensysteme als hochpotentes unterstützendes Werkzeug für Experten zwar hilfreich, können aber die individuelle Einschätzung und Entscheidung nie ersetzen. advantagePoint hat mit der Enticklung von AVES™ erstmals die Prognostizierbarkeit von Einflüssen auf Soft Facts in Unternehmen ermöglicht.
prognostizierbar. Dies ist möglich durch das Zusammen-
spiel des Expertensystems mit speziell dafür qualifizierten AVES – Experten.

Dadurch wird Personal- und Organisations-
entwicklung effizient steuerbar. Bereits
vorhandene Maßnahmen in diesem Bereich
können so integriert oder modifiziert werden,
dass sie auch tatsächlich die gewünschten
Effekte erzielen.

Damit wird ein strategisches PE- und
OE-Management ermöglicht, welches
abgestimmt auf die Unternehmensziele
die mit Effizient und Treffsicherheit zum
Ziel führenden Maßnahmen plant.

In der anschließenden Umsetzung der
Maßnahmen wird dann die psychosoziale
Hidden Factory aktiviert und nutzbar
gemacht, die in suboptimal genutzten
Potentialen im Unternehmen schlummert.

Diese psychosoziale Hidden Factory birgt umfangreichen Untersuchungen zufolge
das größte Effizienzpotenzial in Unternehmen.

Wie arbeitet AVES?

AVES berücksichtigt allgemeingültige Zusammenhänge zwischen Soft Skills

Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungsziele von Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.
 
Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen – all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext – entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend ist jedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialen Kontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen

in Unternehmen und dem Erreichen von Personalentwicklungszielen. Dabei ist
wichtig, dass die Personalentwicklungsziele sich in den größeren Rahmen der
Unternehmensziele und der Corporate IdentityDie Corporate Identity (CI) entspricht der Unternehmensidentität, steht also für die "Persönlichkeit" eines Unternehmens und seiner Wahrnehmbarkeit. Sie bestimmt somit die Wirkung eines Unternehmens nach innen und nach außen.

Ausdruck der CI ist der aufeinander abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild gegenüber den Stakeholdern.

Die Basis ist ein Unternehmensleitbild, das durch die kombinierte Wirkung aller Mitarbeiter und der Corporate Design-Maßnahmen (CD) lebendig wird.

Bereiche der CI:
• Corporate Behavior
• Corporate Communication
• Corporate Design
• Corporate Philosophy
• Corporate Culture

Fragen zur CI:
• Welches Image ist intern und extern gewollt und wie kommt es tatsächlich an
• Wie gewinne ich nachhaltig leistungsfreudige und engagierte Mitarbeiter?
• Wie kann ich die Mitarbeiterfluktuation gering halten?
• Wie sehen mich meine Kunden und die Öffentlichkeit?
fördernd und nachhaltig einfügen.

Weil aber jedes Unternehmen, jeder Mensch und jedes Thema einzigartig
ist, erfassen wir zusätzlich die individuellen Kenngrößen des entsprechenden
Einzelfalles.

Diese Kenngrößen setzen sich aus Soft- und HardfactsUnter Hardfacts werden Fakten verstanden, die entweder klar offensichtlich sind (wie Funktionen innerhalb eines Unternehmens, etc.) oder die mit klassischen Methoden leicht bestimmbar oder messbar sind (wie Produktspezifikationen, Gehälter, Projektbudgethöhe, Umsatz, Gewinn, etc.) zusammen. Die Soft-
facts werden in der ersten Phase von unseren Coaches evaluiert. HardfactsUnter Hardfacts werden Fakten verstanden, die entweder klar offensichtlich sind (wie Funktionen innerhalb eines Unternehmens, etc.) oder die mit klassischen Methoden leicht bestimmbar oder messbar sind (wie Produktspezifikationen, Gehälter, Projektbudgethöhe, Umsatz, Gewinn, etc.)
sind Einflussgrößen wie die Funktion von Mitarbeitern im Unternehmen, Gehalt,
Projekt­verant­wortung, etc.

Ausgehend von dieser Datenbasis kann mit AVES in Soft Euros1. Ertragszuwachs oder Kostenreduktion, die nicht ursächlich direkt einer Kostenstelle zugeordnet werden kann. Beispielsweise bringt eine Imagekampagne letztlich einen Ertragszuwachs, der nicht als 1:1-Beziehung darstellbar ist. Oder auch Verhandlungserfolge, die zu einer höheren Termingenauigkeit bei Lieferanten führen, ermöglichen beispielsweise eine Reduktion des gebundenen Kapitals und eine Erhöhung der eigenen Liefertreue mit all den daraus folgenden positiven Einflüssen auf das Betriebsergebnis.

2. Kosten, die vermieden werden, zum Beispiel die Kosten, die durch die Nicht-Kündigung eines Know-How-Trägers entstehen (Einschulung des Nachfolgers, Verluste auf dem Markt, ...) oder auch Reklamations- bzw. Fehlerkosten, die nicht entstehen, weil mögliche Fehler bereits im Vorfeld (bevor sie überhaupt entstehen) eliminiert werden.

3. Gewinnrealisierung durch Effizienzsteigerung - zum Beispiel, wenn mit den vorhandenen Ressourcen mehr Effekt erzielt wird und für diesen Mehreffekt die Kosten für Zusatzressourcen nicht anfallen.

4. Aufwandsreduktion. Durch die Reduktion des Aufwandes zur Zielerreichung werden Ziele rascher umgesetzt und die Position auf dem Markt gestärkt, wodurch letztlich mehr Gewinn ins Unternehmen zurückfließt.
errechnet werden,
wieviel Geld das Unternehmen verliert, wenn es keine Maßnahmen zur Bearbeitung
des Themas trifft.

Weiters wird ermittelt, weche Maßnahmen die größte Erfolgswahrscheinlichkeit
beinhalten und wie dadurch das schlummernde Potenzial der psychosozialen
Hidden Factory aktiviert werden kann. Zusätzlich kann die Wertschöpfung, welche
durch die Umsetzung dieser Maßnahmen entsteht, ebenfalls in Soft Euros1. Ertragszuwachs oder Kostenreduktion, die nicht ursächlich direkt einer Kostenstelle zugeordnet werden kann. Beispielsweise bringt eine Imagekampagne letztlich einen Ertragszuwachs, der nicht als 1:1-Beziehung darstellbar ist. Oder auch Verhandlungserfolge, die zu einer höheren Termingenauigkeit bei Lieferanten führen, ermöglichen beispielsweise eine Reduktion des gebundenen Kapitals und eine Erhöhung der eigenen Liefertreue mit all den daraus folgenden positiven Einflüssen auf das Betriebsergebnis.

2. Kosten, die vermieden werden, zum Beispiel die Kosten, die durch die Nicht-Kündigung eines Know-How-Trägers entstehen (Einschulung des Nachfolgers, Verluste auf dem Markt, ...) oder auch Reklamations- bzw. Fehlerkosten, die nicht entstehen, weil mögliche Fehler bereits im Vorfeld (bevor sie überhaupt entstehen) eliminiert werden.

3. Gewinnrealisierung durch Effizienzsteigerung - zum Beispiel, wenn mit den vorhandenen Ressourcen mehr Effekt erzielt wird und für diesen Mehreffekt die Kosten für Zusatzressourcen nicht anfallen.

4. Aufwandsreduktion. Durch die Reduktion des Aufwandes zur Zielerreichung werden Ziele rascher umgesetzt und die Position auf dem Markt gestärkt, wodurch letztlich mehr Gewinn ins Unternehmen zurückfließt.

prognostiziert werden.

 
AVES™Das adVantagePoint-Expert-System wurde von adVantagePoint entwickelt, um erstmalig das Entwicklungspotenzial psychosozialer Softfacts in Unternehmen (Motivation, Effizienz, Leistungsbereitschaft, etc.) und ihre Beeinflussbarkeit durch gezielte Interventionen prognostizieren zu können. Dadurch sind Coaching-Einsätze punktgenau steuerbar und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Nachhaltigkeit planbar. Unter anderem können Vorhersagen über Art, optimale Intensität und Dauer der zielführendsten Maßnahmenkombination in Unternehmen getroffen werden.

Die Auswirkungen dieser Maßnahmenkombination ist über einer Zeitachse in Softeuros darstellbar. Weiters kann der jeweils aktuelle Status des Fortschrittes ebenfalls in Softeuros getrackt werden. Somit wird transparent, was eine Maßnahme dem Unternehmen an Wertzuwachs bringt. Kernstück ist eine speziell entwickelten Datenbank, welche die Basisdaten (Einflussgrößen, Steuergrößen, Zielgrößen) vernetzt und in themenspezifischer Form bereitstellt. Ausgehend von Felduntersuchungen, Fallstudien, Befragungen von Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen und umfangreichen Literaturrecherchen wurde auf Basis der verknüpften Skills aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der Wirtschaft, in Unternehmensberatung, strategischem Marketing, sowie mit dem Wissen um psychosoziale und biochemische Strukturen ein Tool entwickelt, das die Effizienz von geplanten und durchgeführten Maßnahmen qualitativ und quantitativ bestimmt.

Dazu wurden Six Sigma-Tools wie DMAIC, Ishikawa-Diagramm, C&E-Matrix, FMEA, SIPOC und Bewertungstools aus dem strategischen Marketing auf die Ausgangsdaten angewendet. Bewertungen wurden in Teams vor dem Hintergrund psychosozialer Zusammenhänge erstellt. Dadurch wurden die Beziehungen zwischen den Daten klassifiziert. In die prognostischen Operanden zur Kalkulation der Einflüsse auf die Zielgrößen flossen die Hintergründe aus Sportwissenschaften und Biochemie (Funktionsweise von Nerven- und Gehirnstrukturen) ein.

Anwendung:

Ausschließlich durch adVantagePoint in Unternehmen zur Steuerung der Interventionen im Rahmen von Unternehmenscoachings. Zur Bewertung und Optimierung (Ergänzung) von laufenden Maßnahmen hinsichtlich Coaching, Personalentwicklung oder Organisationentwicklung.

Bedeutung:

Aves ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gattung der Vögel. Vögel sind Meister darin, günstige Blickwinkel einzunehmen. Sie sind Wahrnehmungskünstler und dienen vielen anderen Tieren als Frühwarnsystem. Außerdem erkennen sie genau den Punkt, an dem das Futter liegt. Aves bedeutet aber auch "sei gegrüßt" oder "lebe wohl". In diesem Sinn ist AVES™ ein Werkzeug, das in einem Unternehmen durch die Einnahme der günstigsten Position zu dessen "Wohlleben" beiträgt.

Entwickler: adVantagePoint (Veronika Zipfelmaier, DI Gerhard Pech)
-Anwendung:

Durch adVantagePoint in Unternehmen zur Steuerung unseres Coachingeinsatzes
oder zur Erfolgsmessung von PE-Maßnahmen.

AVES™Das adVantagePoint-Expert-System wurde von adVantagePoint entwickelt, um erstmalig das Entwicklungspotenzial psychosozialer Softfacts in Unternehmen (Motivation, Effizienz, Leistungsbereitschaft, etc.) und ihre Beeinflussbarkeit durch gezielte Interventionen prognostizieren zu können. Dadurch sind Coaching-Einsätze punktgenau steuerbar und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Nachhaltigkeit planbar. Unter anderem können Vorhersagen über Art, optimale Intensität und Dauer der zielführendsten Maßnahmenkombination in Unternehmen getroffen werden.

Die Auswirkungen dieser Maßnahmenkombination ist über einer Zeitachse in Softeuros darstellbar. Weiters kann der jeweils aktuelle Status des Fortschrittes ebenfalls in Softeuros getrackt werden. Somit wird transparent, was eine Maßnahme dem Unternehmen an Wertzuwachs bringt. Kernstück ist eine speziell entwickelten Datenbank, welche die Basisdaten (Einflussgrößen, Steuergrößen, Zielgrößen) vernetzt und in themenspezifischer Form bereitstellt. Ausgehend von Felduntersuchungen, Fallstudien, Befragungen von Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen und umfangreichen Literaturrecherchen wurde auf Basis der verknüpften Skills aus jahrzehntelanger Praxiserfahrung in der Wirtschaft, in Unternehmensberatung, strategischem Marketing, sowie mit dem Wissen um psychosoziale und biochemische Strukturen ein Tool entwickelt, das die Effizienz von geplanten und durchgeführten Maßnahmen qualitativ und quantitativ bestimmt.

Dazu wurden Six Sigma-Tools wie DMAIC, Ishikawa-Diagramm, C&E-Matrix, FMEA, SIPOC und Bewertungstools aus dem strategischen Marketing auf die Ausgangsdaten angewendet. Bewertungen wurden in Teams vor dem Hintergrund psychosozialer Zusammenhänge erstellt. Dadurch wurden die Beziehungen zwischen den Daten klassifiziert. In die prognostischen Operanden zur Kalkulation der Einflüsse auf die Zielgrößen flossen die Hintergründe aus Sportwissenschaften und Biochemie (Funktionsweise von Nerven- und Gehirnstrukturen) ein.

Anwendung:

Ausschließlich durch adVantagePoint in Unternehmen zur Steuerung der Interventionen im Rahmen von Unternehmenscoachings. Zur Bewertung und Optimierung (Ergänzung) von laufenden Maßnahmen hinsichtlich Coaching, Personalentwicklung oder Organisationentwicklung.

Bedeutung:

Aves ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gattung der Vögel. Vögel sind Meister darin, günstige Blickwinkel einzunehmen. Sie sind Wahrnehmungskünstler und dienen vielen anderen Tieren als Frühwarnsystem. Außerdem erkennen sie genau den Punkt, an dem das Futter liegt. Aves bedeutet aber auch "sei gegrüßt" oder "lebe wohl". In diesem Sinn ist AVES™ ein Werkzeug, das in einem Unternehmen durch die Einnahme der günstigsten Position zu dessen "Wohlleben" beiträgt.

Entwickler: adVantagePoint (Veronika Zipfelmaier, DI Gerhard Pech)
-Entwickler:

DI Gerhard Pech, Veronika Zipfelmaier

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