Urvertrauen

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UrvertrauenUrvertrauen entwickelt sich in frühestem Kindesalter durch die verlässliche, angehaltene, liebende und sorgende Zuwendung der Eltern. Es verschafft die innere emotionale Sicherheit, die später zu einem Vertrauen in seine Umgebung und zu vertrauensvollen Kontakten mit anderen Menschen befähigt.

Urvertrauen ist also die Grundlage für:
 
• Selbstwertgefühl
• Selbstwertvertrauen
• Vertrauen in andere („Ich vertraue Dir.“ „Ich weiß mich verstanden und angenommen.“)
• Liebesfähigkeit („Ich bin es wert, geliebt zu werden.“ „Ich fühle mich geborgen.“)
• Grundvertrauen in die Welt („Es lohnt sich zu leben.“)
 
 
Lieblosigkeit, Vernachlässigung oder Misshandlung führen zu einer mangelhaften Ausbildung des Urvertrauens. Folgestörungen können Misstrauen, Ab- und Ausgrenzung, Depressionen, Angstzustände, Aggressivität oder Überkompensation durch überzogene Vertrauensseligkeit sein.
entwickelt sich in frühestem Kindesalter durch die verlässliche, angehaltene, liebende und sorgende Zuwendung der Eltern. Es verschafft die innere emotionale Sicherheit, die später zu einem Vertrauen in seine Umgebung und zu vertrauensvollen Kontakten mit anderen Menschen befähigt.

Urvertrauen ist also die Grundlage für:
 
SelbstwertgefühlSelbstwertgefühl ist der Eindruck oder die Bewertung, die eine Persönlichkeit von sich selbst hat. Das kann sich auf den Charakter und die Fähigkeiten der Persönlichkeit und auf Erinnerungen an die Vergangenheit beziehen.
• Selbstwertvertrauen
• Vertrauen in andere („Ich vertraue Dir.“ „Ich weiß mich verstanden und angenommen.“)
• Liebesfähigkeit („Ich bin es wert, geliebt zu werden.“ „Ich fühle mich geborgen.“)
• Grundvertrauen in die Welt („Es lohnt sich zu leben.“)
 
 
Lieblosigkeit, Vernachlässigung oder Misshandlung führen zu einer mangelhaften Ausbildung des Urvertrauens. Folgestörungen können Misstrauen, Ab- und Ausgrenzung, Depressionen, Angstzustände, Aggressivität oder Überkompensation durch überzogene Vertrauensseligkeit sein.