Selbstbild

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... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf SelbstwahrnehmungSelbstwahrnehmung ist die Art und Weise, wie eine Persönlichkeit sich selbst wahrnimmt, also die Fähigkeit, die eigene Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken. Sie bezeichnet die Betrachtung, Beschreibung und Analyse des eigenen Erlebens und Verhaltens durch nach innen gerichtete Beobachtung:
 
• Körperempfindungen (Atem, Wärme-, Kälte-, Spannungszustände, etc.)
• emotionale Verfassung und Stimmung
• mentale Aktivitäten / Gedanken
• Handlungen und Handlungsabläufe
 
Wesen der Selbstwahrnehmung ist es, eigene Strukturen zu erkennen:
• Elemente, die sich wiederholen
• Abläufe, die gleich bleiben oder nach bestimmten Regeln abzulaufen scheinen
 
Dadurch wird eine Art innerer Landkarte bewusst, in welcher persönliche Konditionierungen, Überzeugungen, Werte, Erlebnisse und deren Bewertung verknüpft sind.
 
Die Selbstwahrnehmung kann durch Abwehrmechanismen wie Verzerrung, Verleugnung oder Verdrängung beeinträchtigt werden und dadurch zu Selbsttäuschungen führen. Ursachen dafür sind oft unerreichte eigene (oder zu eigen gemachte fremde) Wunschbilder darüber, wie man gerne sein möchte, sowie die Angst, dabei entdeckt zu werden und das Schamgefühl darüber, nicht so zu sein, wie man gerne sein möchte.
 
Eine beeinträchtigte Selbstwahrnehmung führt zu einem dysfunktionalen Selbstkonzept und in der Folge zu sozialen Problemen.
und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
und Wunschbild sowie die von Selbstbild... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.
 
Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.