Selbstwirksamkeit

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Ein Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken zu können und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat eine hohe SelbstwirksamkeitEin Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken zu können und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat eine hohe Selbstwirksamkeit.
 
Eine Komponente ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf den Lauf der Dinge und die Welt nehmen. Im Unterschied dazu könnte man auch äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück usw. als ursächlich ansehen.
 
Untersuchungen zeigen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene Kompetenz größere Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, eine niedrigere Anfälligkeit für Angststörungen und Depressionen und mehr Erfolge in Ausbildung und Berufsleben aufweisen.
 
Eine hohe Selbstwirksamkeit führt oft zu hohen, manchmal überhöhten Ansprüchen an die eigene Person, weshalb man eher anspruchsvolle, schwierige Herausforderungen sucht. Eine gute Leistung bei diesen Herausforderungen führt dann wieder zur Bestätigung bzw. Erhöhung der eigenen Selbstwirksamkeit.
 
Verselbstständigt sich dieser zirkuläre Effekt zu einer Übersteigerung, so besteht die Gefahr von Burnout.
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Eine Komponente ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf den Lauf der Dinge und die Welt nehmen. Im Unterschied dazu könnte man auch äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück usw. als ursächlich ansehen.
 
Untersuchungen zeigen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene KompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
 
• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)
größere Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, eine niedrigere Anfälligkeit für Angststörungen und Depressionen und mehr Erfolge in Ausbildung und Berufsleben aufweisen.
 
Eine hohe SelbstwirksamkeitEin Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken zu können und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat eine hohe Selbstwirksamkeit.
 
Eine Komponente ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf den Lauf der Dinge und die Welt nehmen. Im Unterschied dazu könnte man auch äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück usw. als ursächlich ansehen.
 
Untersuchungen zeigen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene Kompetenz größere Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, eine niedrigere Anfälligkeit für Angststörungen und Depressionen und mehr Erfolge in Ausbildung und Berufsleben aufweisen.
 
Eine hohe Selbstwirksamkeit führt oft zu hohen, manchmal überhöhten Ansprüchen an die eigene Person, weshalb man eher anspruchsvolle, schwierige Herausforderungen sucht. Eine gute Leistung bei diesen Herausforderungen führt dann wieder zur Bestätigung bzw. Erhöhung der eigenen Selbstwirksamkeit.
 
Verselbstständigt sich dieser zirkuläre Effekt zu einer Übersteigerung, so besteht die Gefahr von Burnout.
führt oft zu hohen, manchmal überhöhten Ansprüchen an die eigene Person, weshalb man eher anspruchsvolle, schwierige Herausforderungen sucht. Eine gute Leistung bei diesen Herausforderungen führt dann wieder zur Bestätigung bzw. Erhöhung der eigenen SelbstwirksamkeitEin Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken zu können und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat eine hohe Selbstwirksamkeit.
 
Eine Komponente ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf den Lauf der Dinge und die Welt nehmen. Im Unterschied dazu könnte man auch äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück usw. als ursächlich ansehen.
 
Untersuchungen zeigen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene Kompetenz größere Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, eine niedrigere Anfälligkeit für Angststörungen und Depressionen und mehr Erfolge in Ausbildung und Berufsleben aufweisen.
 
Eine hohe Selbstwirksamkeit führt oft zu hohen, manchmal überhöhten Ansprüchen an die eigene Person, weshalb man eher anspruchsvolle, schwierige Herausforderungen sucht. Eine gute Leistung bei diesen Herausforderungen führt dann wieder zur Bestätigung bzw. Erhöhung der eigenen Selbstwirksamkeit.
 
Verselbstständigt sich dieser zirkuläre Effekt zu einer Übersteigerung, so besteht die Gefahr von Burnout.
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Verselbstständigt sich dieser zirkuläre Effekt zu einer Übersteigerung, so besteht die Gefahr von BurnoutAusgebrannt sein. Chronische Erschöpfung, die im Zusammenbruch mündet.
 
Die Symptomatik hat Ähnlichkeiten mit Depressionen, die Krankheit hat einen sehr langwierigen Behandlungsverlauf und die Patienten erreichen ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit kaum wieder.
 
Betroffen sind nicht nur Manager, Ärzte und Rechtsanwälte, sondern auch Lehrer oder Pflegepersonal.

Frühwarnsignale:

• starkes Engagement für bestimmte Ziele
• vermehrter Verzicht auf Erholungs- und Entspannungsphasen
• Herabmachen anderer Teammitglieder
• Schlafstörungen
• Zurückschrauben der eigenen Bedürfnisse
• Einschränken der sozialen Kontakte
• Erschöpfungsgefühle
• Freudlosigkeit
• häufige Krankheit im Urlaub

Diagnostik:

ICD-10: Z73.0 Ausgebranntsein, Burnout, Zustand der totalen Erschöpfung; F48.0 Neurasthenie
DSM-IV-TR: 296.82 Atypische Depression; 300.40 Dysthymische Störung

Stadien:
 
nach Seyle (1950):
1. idealistisches Überengagement-Sympatihikoton
2. Anpassungs- und Resistenzphase-Parasympatihikoton
3. existenzielle Erschöpfung
 
nach Edelwich (1984)
1. idealistische Begeisterung und Überidentifikation
2. Stillstand, Enttäuschung
3. Frustration, Rückzug
4. Apathie
5. Krise
 
nach Freudenberger, Noth (1992)
1. idealistische Begeisterung
2. verstärkter Einsatz für Ziele
3. subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
4. Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen
5. Umdeutung von Werten
6. Verleugnung von Problemen
7. Rückzug aus der Umwelt
8. Verflachung des Lebens
9. Depersonalisation
10. innere Leere
11. schwere Depression
12. Zusammenbruch

Ab Phase 11 besteht hohe Selbstmordgefahr!
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