Eigen-Marketing

Suche im Glossar





Eigen-MarketingBegriff auf der Webseite suchen
Eigen-MarketingEigen-Marketing ist die Fähigkeit, sich selbst als Person und die eigenen Leistungen erfolgreich gegenüber anderen zu positionieren.
 
Dies beinhaltet die Fähigkeit, sich seines individuellen Profils bewusst zu sein.
 
Eigen-Marketing hängt sehr stark von einem funktionalen Selbstkonzept ab und ist mit diesem eng verbunden.
ist die Fähigkeit, sich selbst als Person und die eigenen Leistungen erfolgreich gegenüber anderen zu positionieren.
 
Dies beinhaltet die Fähigkeit, sich seines individuellen Profils bewusst zu sein.
 
Eigen-MarketingEigen-Marketing ist die Fähigkeit, sich selbst als Person und die eigenen Leistungen erfolgreich gegenüber anderen zu positionieren.
 
Dies beinhaltet die Fähigkeit, sich seines individuellen Profils bewusst zu sein.
 
Eigen-Marketing hängt sehr stark von einem funktionalen Selbstkonzept ab und ist mit diesem eng verbunden.
hängt sehr stark von einem funktionalen Selbstkonzept... bezeichnet die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. sich macht. Der Begriff des Selbstbildes beruht auf Selbstwahrnehmung und steht im Gegensatz zum Fremdbild, also wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen.
 
Das Selbstbild steht in Bezug zum Wunschbild, ist also an die Erwartungen geknüpft, die jemand in Bezug auf sich selbst hat. Es steuert das Denken, Fühlen und das Verhalten. Zusätzlich umfasst das Selbstbild die Wahrnehmung und das Wissen um die eigene Person.
 
Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Eine ausreichende Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild sowie die von Selbstbild und Fremdbild fördert die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und beeinflusst die Art, wie ein Mensch mit anderen umgeht.

Bereiche:
• soziale Identität: ... ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich bestimmten sozialen Gruppen zugehörig fühlt. Insbesondere, wenn die Gruppe eine Minderheit darstellt, sind sich Personen ihrer sozialen Identität oft stärker bewusst.
• soziale Rolle: Die Rollen, die wir im täglichen Leben mehr oder weniger freiwillig übernehmen, bestimmen auch unser Selbstbild. An bestimmte Rollen sind bestimmte soziale Anforderungen geknüpft, nach denen wir uns meistens unbewusst verhalten und uns so der Rolle anpassen.
• sozialer Vergleich: Wir beurteilen unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften durch den Vergleich mit anderen.
• Erfolge und Misserfolge: Die Konsequenzen unseres Verhaltens und unserer Äußerungen beeinflussen ebenfalls die Bildung unseres Selbstbildes. Erfährt man viele Misserfolge, schätzt man die eigenen Fähigkeiten eher als gering und weniger wertvoll ein.
• Kultur: Kollektivistische Kulturen legen mehr Wert auf Gruppenzugehörigkeit, auf die Meinung und die Ansichten anderer und das Wohl der Gemeinschaft. Hier entsteht eher ein interdependentes Selbstkonzept, welches andere Personen und Gruppen in das eigene Selbstkonzept mit einbezieht. Individualistische Kulturen legen mehr Wert auf Leistung und Persönlichkeitsmerkmale des Einzelnen. Hier entsteht eher ein intradependentes Selbstkonzept. Dieses umfasst kaum andere Personen und gründet sich mehr auf eigenen Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Fertigkeiten.
• Gefühle vorhersagen: Die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Gefühle in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten vorhersagen: Die Fähigkeit einer Personen, das eigene Verhalten in bestimmen Situation vorherzusagen.
• Verhalten erklären: Die Fähigkeit einer Person, die bewussten und unbewussten Gründe für eigenes Verhalten zu reflektieren.
ab und ist mit diesem eng verbunden.