Emogenz

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... beschreibt den bewussten Umgang mit Gefühlen, Emotionen, Stimmungen und Affekten anderer.
 
Basis dafür ist das Vermögen, Gefühle und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und darauf adäquat zu reagieren. Emogenz... beschreibt den bewussten Umgang mit Gefühlen, Emotionen, Stimmungen und Affekten anderer.
 
Basis dafür ist das Vermögen, Gefühle und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und darauf adäquat zu reagieren. Emogenz bestimmt, wie gut eine Persönlichkeit ihre sonstigen Fähigkeiten (Verstand, Intelligenz, ...) nutzen kann. Kennzeichnend sind Eigenschaften wie Vertrauenswürdigkeit, Innovationsfreude und Motivationsfähigkeit. Daraus resultieren Fähigkeiten wie Führungsstärke, Selbstvertrauen, sowie die Fähigkeit, sich selbst und andere aufzubauen.
 
Emogenz setzt aus fünf Bereichen zusammen:
 
• Selbstbewusstheit
• Selbstmotivationsfähigkeit
• Selbstwirksamkeit
• Empathie
• Soziabilität

Die Strategie für emogentes Verhalten enthält folgende Schritte:
 
• Wahrnehmung von Emotionen (eigene und die anderer):
... die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme wahrzunehmen
• Verwendung von Emotionen zur Unterstützung des Denkens:
... das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Emotionen und Gedanken
• Verstehen von Emotionen:
... die Fähigkeit, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und die Konsequenzen daraus einzuschätzen
• adäquater Umgang mit Emotionen:
... die Fähigkeit, auf Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins anderer, deren Gefühle in eigene Handlungen einzubeziehen oder deren Gefühle zu lenken
bestimmt, wie gut eine Persönlichkeit ihre sonstigen Fähigkeiten (Verstand, Intelligenz, ...) nutzen kann. Kennzeichnend sind Eigenschaften wie Vertrauenswürdigkeit, Innovationsfreude und Motivationsfähigkeit... entsteht aus der Fertigkeit, sich in die Beweggründe und Handlungsmotive anderer einzufühlen und diese in Hinblick auf ein Zielbild derart anzuwenden, dass die Selbstmotivationsfähigkeit des Gegenübers aktiviert wird, so dass daraus ein zielführendes und freudvolles Handeln des Gegenübers resultiert. Dazu werden die Motive des Gegenübers bewusst oder unbewusst subjektiv richtig interpretiert und für die Entfaltung und Steuerung zielgerichteter Aktivität genutzt. Praktisch geht es vor allem darum, in Teams, Gruppen, Interessensgemeinschaften oder Abteilungen Menschen für das Erreichen eines Zieles zu gewinnen, also Commitment, Begeisterung und Enthusiasmus zu aktivieren und aufrecht zu erhalten.. Daraus resultieren Fähigkeiten wie Führungsstärke, SelbstvertrauenUnter Selbstvertrauen wird die Annahme verstanden, die ein Mensch über seine Fähigkeit hat, Entwicklungen im eigenen Bereich einen positiven oder erwarteten Verlauf im Rahmen der eigenen Werte zu geben. , sowie die Fähigkeit, sich selbst und andere aufzubauen.
 
Emogenz... beschreibt den bewussten Umgang mit Gefühlen, Emotionen, Stimmungen und Affekten anderer.
 
Basis dafür ist das Vermögen, Gefühle und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und darauf adäquat zu reagieren. Emogenz bestimmt, wie gut eine Persönlichkeit ihre sonstigen Fähigkeiten (Verstand, Intelligenz, ...) nutzen kann. Kennzeichnend sind Eigenschaften wie Vertrauenswürdigkeit, Innovationsfreude und Motivationsfähigkeit. Daraus resultieren Fähigkeiten wie Führungsstärke, Selbstvertrauen, sowie die Fähigkeit, sich selbst und andere aufzubauen.
 
Emogenz setzt aus fünf Bereichen zusammen:
 
• Selbstbewusstheit
• Selbstmotivationsfähigkeit
• Selbstwirksamkeit
• Empathie
• Soziabilität

Die Strategie für emogentes Verhalten enthält folgende Schritte:
 
• Wahrnehmung von Emotionen (eigene und die anderer):
... die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme wahrzunehmen
• Verwendung von Emotionen zur Unterstützung des Denkens:
... das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Emotionen und Gedanken
• Verstehen von Emotionen:
... die Fähigkeit, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und die Konsequenzen daraus einzuschätzen
• adäquater Umgang mit Emotionen:
... die Fähigkeit, auf Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins anderer, deren Gefühle in eigene Handlungen einzubeziehen oder deren Gefühle zu lenken
setzt aus fünf Bereichen zusammen:
 
SelbstbewusstheitSelbstbewusstheit ist die Fähigkeit eines Menschen, seine Stimmungen, Gefühle und Bedürfnisse zu akzeptieren und zu verstehen, und die Fähigkeit, deren Wirkung auf andere einzuschätzen.
• Selbstmotivationsfähigkeit
SelbstwirksamkeitEin Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken zu können und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat eine hohe Selbstwirksamkeit.
 
Eine Komponente ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf den Lauf der Dinge und die Welt nehmen. Im Unterschied dazu könnte man auch äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück usw. als ursächlich ansehen.
 
Untersuchungen zeigen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene Kompetenz größere Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, eine niedrigere Anfälligkeit für Angststörungen und Depressionen und mehr Erfolge in Ausbildung und Berufsleben aufweisen.
 
Eine hohe Selbstwirksamkeit führt oft zu hohen, manchmal überhöhten Ansprüchen an die eigene Person, weshalb man eher anspruchsvolle, schwierige Herausforderungen sucht. Eine gute Leistung bei diesen Herausforderungen führt dann wieder zur Bestätigung bzw. Erhöhung der eigenen Selbstwirksamkeit.
 
Verselbstständigt sich dieser zirkuläre Effekt zu einer Übersteigerung, so besteht die Gefahr von Burnout.

• Empathie
Soziabilität... bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, neue soziale Beziehungen aufzunehmen und zu pflegen, tragfähige Beziehungen aufzubauen, sich in eine Gemeinschaft einzufügen und wirkungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten.
 
Dazu gehört ein gutes Beziehungsmanagement und die Pflege des eigenen Netzwerks.
 
Für eine ausgeprägte Soziabilität sind folgende Faktoren ausschlaggebend:
 
• Urvertrauen
• Empathie
• Fähigkeit, Vertrauen zu erwecken
• Teamfähigkeit


Die Strategie für emogentes Verhalten enthält folgende Schritte:
 
• Wahrnehmung von Emotionen (eigene und die anderer):
... die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme wahrzunehmen
• Verwendung von Emotionen zur Unterstützung des Denkens:
... das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Emotionen und Gedanken
• Verstehen von Emotionen:
... die Fähigkeit, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und die Konsequenzen daraus einzuschätzen
• adäquater Umgang mit Emotionen:
... die Fähigkeit, auf Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins anderer, deren Gefühle in eigene Handlungen einzubeziehen oder deren Gefühle zu lenken