Diversity-Integration

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Intra- und interkulturelle KompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
 
• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)
umfasst die Bereitschaft und Fähigkeit, angemessen im eigenen und in fremden kulturellen Kontexten zu agieren.
 
Was dabei angemessen ist, entscheidet sich vor allem daran, was von den direkten Interaktionspartnern und im weiteren Sinne vom jeweiligen Umfeld als positiv, angemessen und konstruktiv gewertet wird. Die dahinter liegende Einstellung fokussiert auf die bewusste Nutzung und Förderung der Vielfalt von Menschen.
 
Dabei geht es nicht nur um Toleranz... bedeutet, die Meinungen oder Handlungen einer anderen Person oder Personengruppe zu dulden, obwohl man damit nicht einverstanden ist. Sie beinhaltet den Verzicht auf die Option, ein gegen sich gerichtetes Übel abzustellen.
 
Toleranz ist nicht zu verwechseln mit Akzeptanz. Daher kann nur toleriert werden, ...
 
• ... was in der individuellen Interpretation ein Übel darstellt (Gutes, Positives oder Berechtigtes kann nicht toleriert werden, da man damit ja entweder einverstanden ist, oder es als logisch verstehbare Konsequenz respektiert)
• ... was Auswirkungen auf einen selber hat (was einen selbst nicht betrifft oder nichts angeht, kann nicht toleriert werden, darüber kann man philosophieren)
• ... wenn man über die Option verfügt, das Übel, statt es zu tolerieren, genauso gut auch abstellen zu können (ohne diese Wahlmöglichkeit kann man erdulden, aber nicht tolerieren)
 
Toleranz beschreibt also die Fähigkeit, bis zur jeweiligen Toleranzschwelle, viele Formen des Andersseins oder Andershandelns, die einen persönlich betreffen, zu dulden, gewähren zu lassen ohne einzuschränken und diese nicht zu bekämpfen.
 
Tolerieren in passivem Sinn bedeutet, eine negative Beurteilung, welche Akzeptanz ausschließt, zwar zu treffen, sich jedoch einer offenen Reaktion zu enthalten.
 
Toleranz in aktivem Sinn bedeutet die geistige Offenheit bezüglich der Option einer möglichen Akzeptanz des tolerierten Sachverhaltes in der Zukunft zu haben. Der tolerierte Sachverhalt wird aber einer Kritik unterzogen und die eigene Überzeugung wird argumentativ zur Sprache gebracht.
gegenüber individueller Verschiedenheit, sondern um die positive Wertschätzung von Vielfalt: Alle Talente sollen unter der Zielsetzung größtmöglichen gemeinsamen Erfolgs gefördert werden.

Dazu gehört auch die Sensibilisierung hinsichtlich Mobbing und in Bezug auf die Diskriminierung von Menschen, die anders sind, sowie das Ermöglichen gleicher Chancen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung.
 
Die Fähigkeit zur Diversity-IntegrationIntra- und interkulturelle Kompetenz umfasst die Bereitschaft und Fähigkeit, angemessen in eigenen und in fremden kulturellen Kontexten zu agieren.
 
Was dabei angemessen ist, entscheidet sich vor allem daran, was von den direkten Interaktionspartnern und im weiteren Sinne vom jeweiligen Umfeld als positiv, angemessen und konstruktiv gewertet wird. Die dahinter liegende Einstellung fokussiert auf die bewusste Nutzung und Förderung der Vielfalt von Menschen.
 
Dabei geht es nicht nur um Toleranz gegenüber individueller Verschiedenheit, sondern um die positive Wertschätzung von Vielfalt: Alle Talente sollen unter der Zielsetzung größtmöglichen gemeinsamen Erfolgs gefördert werden.
 
Dazu gehört auch die Sensibilisierung auf Mobbing und auf die Diskriminierung von Menschen, die anders sind, sowie das Ermöglichen gleicher Chancen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung.
 
Die Fähigkeit zur Diversity-Integration hängt besonders davon ab, wie gut jemand in der Lage ist, sich an unterschiedliche soziale Einstellungen und Lebensweisen anzupassen und diese bei den eigenen Handlungen so zu berücksichtigen, dass die Würde aller Beteiligten gewahrt ist.
hängt besonders davon ab, wie gut jemand in der Lage ist, sich an unterschiedliche soziale Einstellungen und Lebensweisen anzupassen und diese bei den eigenen Handlungen so zu berücksichtigen, dass die Würde aller Beteiligten gewahrt ist.