Soft Skills

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Soft Skills
Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungsziele von Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.
 
Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen – all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext – entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend ist jedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialen Kontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen
(soziale Kompetenz
Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungszielevon Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.

Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen - all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext - entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend istjedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialenKontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen

)
charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungszielevon Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.

Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen – all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills
Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungsziele von Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.
 
Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen – all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext – entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend ist jedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialen Kontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen
(positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext – entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend istjedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre GesamtkompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:

• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)

Methoden- und Fachkompetenz definieren die Hard Skills. Sie sind anhand von Ausbildungswegen und Zeugnissen einfach nachvollziehbar, haben jedoch den Nachteil, dass sie ohne ausreichend entwickelte und geförderte Schlüsselqualifikationen in kürzester Zeit veraltet sind.

Erfahrungskompetenz und soziale Kompetenz bilden gemeinsam die Schlüsselkompetenz eines Menschen.

Diese ist die Basis einer kontinuierlichen gesunden Weiterentwicklung, welche zu einem nachhaltigen Aufbau persönlicher Ressourcen und einer Erweiterung der individuellen Verhaltensspielräume führt.
erhöht.

Als wesentlicher Teil der GesamtkompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:

• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)

Methoden- und Fachkompetenz definieren die Hard Skills. Sie sind anhand von Ausbildungswegen und Zeugnissen einfach nachvollziehbar, haben jedoch den Nachteil, dass sie ohne ausreichend entwickelte und geförderte Schlüsselqualifikationen in kürzester Zeit veraltet sind.

Erfahrungskompetenz und soziale Kompetenz bilden gemeinsam die Schlüsselkompetenz eines Menschen.

Diese ist die Basis einer kontinuierlichen gesunden Weiterentwicklung, welche zu einem nachhaltigen Aufbau persönlicher Ressourcen und einer Erweiterung der individuellen Verhaltensspielräume führt.
einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialenKontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität... ist die Fähigkeit eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen, auf sich ändernde oder unerwartete Umstände durch eine adäquate Veränderung zu reagieren, ohne sich in seinen Grundstrukturen irreversibel zu verändern.
 
Das Potenzial der Flexibilität liegt begründet in der Erweiterung des eigenen Aktionsraums, der die möglichen Handlungsalternativen in einer Entscheidungssituation umfasst, sowie in der Reduzierung der benötigten Zeit, einzelne Strategien und Aktionen umzusetzen und durchzuführen.
, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung... bezeichnet die Fähigkeit, die Bereitschaft und die Pflicht, die Verantwortung für das eigene Handeln, Reden und Unterlassen zu tragen. Das bedeutet, dass man für sich selbst sorgt, für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür trägt., wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen
 
GesamtkompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:

• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)

Methoden- und Fachkompetenz definieren die Hard Skills. Sie sind anhand von Ausbildungswegen und Zeugnissen einfach nachvollziehbar, haben jedoch den Nachteil, dass sie ohne ausreichend entwickelte und geförderte Schlüsselqualifikationen in kürzester Zeit veraltet sind.

Erfahrungskompetenz und soziale Kompetenz bilden gemeinsam die Schlüsselkompetenz eines Menschen.

Diese ist die Basis einer kontinuierlichen gesunden Weiterentwicklung, welche zu einem nachhaltigen Aufbau persönlicher Ressourcen und einer Erweiterung der individuellen Verhaltensspielräume führt.
setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche KompetenzGesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
 
• Methodenkompetenz
• fachlicher Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (sozialer Kompetenz)
• Erfahrungskompetenz
Soft Skills
Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungsziele von Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.
 
Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen – all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext – entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend ist jedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialen Kontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen
(soziale Kompetenz
Soft Skills (soziale Kompetenz) charakterisieren das Zusammenspiel persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen eines Menschen oder einer Organisation. Sie halten die Handlungsorientierung der Einzelpersönlichkeit in einer gesunden Balance zwischen individueller und auf eine Gemeinschaft abgestimmte Motivation.

Soft Skills verknüpfen die individuellen Handlungszielevon Einzelpersonen mit den Einstellungen und Werten eines Teams, einer Gruppe oder einer Organisation. Sie sind die Voraussetzung für das Funktionieren jeder gesunden Form sozialer Interaktion. In einer zur jeweiligen Persönlichkeit passenden und ausbalancierten Form sind Soft Skills die Grundlage dafür, authentisch, souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit sich selbst und den Mitmenschen umzugehen.

Entscheidend dafür ist der emotional intelligente Umgang mit Gefühlen und Stimmungen, und zwar sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in der Interaktion mit anderen deren Gefühle und Stimmungen wahrzunehmen und darauf situativ und adäquat eingehen zu können.

Soft Skills sind in allen Bereichen und Berufen bedeutsam, in denen viel kommuniziert wird. Das betrifft so gut wie alle Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Kreative Kopfarbeit, effektives und effizientes Arbeiten im Team, Umgang mit Konflikten, Verhandlungen erfolgreich führen, kundenorientiertes Beraten und Verkaufen - all das sind typische Anwendungsbereiche, in denen Soft Skills eine essentielle Rolle spielen.

Wichtig ist, dass eine Wertung für Soft Skills (positiv, negativ) nicht zutrifft, vielmehr kann die Ausprägung eines bestimmten Soft Skill nur in Bezug auf einen konkreten Kontext - entweder als fördernd/bereichernd oder behindernd/belastend beurteilt werden. Weiters ist zu bemerken, dass kein einziger Mensch alle Soft Skills gleichermaßen ausgeprägt hat. Zutreffend istjedoch, dass jede Steigerung der Wahlmöglichkeiten einer Persönlichkeit, diese kontextübergreifend stärkt und ihre Gesamtkompetenz erhöht.

Als wesentlicher Teil der Gesamtkompetenz einer Persönlichkeit sind Soft Skills essentiell für das eigene Wohlbefinden, für die Qualität der sozialenKontakte im Umfeld und ein zentraler Erfolgsfaktor - sowohl für Einzelpersonen, als auch für Unternehmen.

Beispiele für Fragestellungen, für die Soft Skills bedeutsam sind:
• Konstruktiver Umgang mit persönlichen und strukturellen Grenzen
• Eigene Stärken und Schwächen kennen und dazu stehen
• Wann ist Flexibilität, wann ist Standfestigkeit gefragt
• Fehler als Chance (Lernherausforderung) begreifen
• Wo endet die Eigenverantwortung, wo beginnt die Außenverantwortung
• Initiative ergreifen und an die Situation anpassen
• Umgang mit belastenden Situationen: Stress, Druck, Kritik, Erwartungen
• Sicheres Auftreten: Wohlfühlen bei Präsentationen, in Meetings, bei Verhandlungen

Gesamtkompetenz setzt sich zusammen aus:
• Methodenkompetenz
• fachliche Kompetenz
• Erfahrungskompetenz
• Soft Skills (soziale Kompetenz)

Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
• Soft Skills im Umgang mit sich selbst
• Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen
• Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität
• Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen

)
 
Soft Skills können vier Bereichen zugeordnet werden:
Soft Skills im Umgang mit sich selbst• Urvertrauen
• Selbstwahrnehmung (1. Position)
• Selbstbewusstheit
• Selbstwertgefühl
• Selbstvertrauen
• Selbstkonzept (Selbstbild)
• Selbstachtung
• Selbstdisziplin
• Selbstregulation
• Wertschätzung der eigenen Person
• Eigenverantwortung
• Selbstwirksamkeit
• Selbstmanagement
• Eigenständigkeit
• Fähigkeit zur Selbstmotivation
• Intuition
• Lernfähigkeit
• Eigen-Marketing
• Integrität
Soft Skills in Bezug auf die Zusammenarbeit• Teamfähigkeit
• Kooperationsfähigkeit
• Konfliktfähigkeit
• Problemlösungsfähigkeit
• Kommunikationsfähigkeit
• Fähigkeit zur Motivation
• Verantwortungsbewusstsein
• Durchsetzungsfähigkeit
• Entscheidungsstärke
• Konsequenz
• Argumentationsfähigkeit (Sprachkompetenz)
• Verhandlungsgeschick
• Moderationskompetenz
• Präsentationskompetenz
• Belastbarkeit
• Delegationsfähigkeit
• vernetztes Denken (kybernetisches Denken, systemisches Denken)
mit anderen
Soft Skills in Bezug auf Führungsqualität

• Entwicklung der Fähigkeit, Teamqualitäten zu erkennen und bedarfsorientiert einzusetzen
• Wie kann ich MitarbeiterInnen entsprechend ihrer Unterschiedlichkeit begreifen und einsetzen?
• Überblick- und Detailsicht: Wann und wie?
• Entwicklung der Fähigkeit, Strukturen wahrzunehmen und zu nutzen
• Zusammenhänge wahrnehmen und nutzen
• Verantwortungsfähigkeit
• Engagement
• Vorbildfunktion
• Integrität
• Durchsetzungsfähigkeit und Konsequenz entwickeln
• Effektive und ressourcenschonende Arbeitsabläufe entwickeln
• Ziele erreichbar definieren und nachverfolgen
• Ressourcen flexibel und sinnvoll organisieren

Soft Skills im allgemeinen Umgang mit anderen• Großmut
• Soziabilität
• Loyalität
• Achtung für andere
• Anerkennung
• Wertschätzung für andere
• Empathie (2. Position)
• Engagement
• Emogenz
• Fähigkeit, sich abzugrenzen
• Fähigkeit zur Offenheit
• Fähigkeit, Überblick zu wahren (3. Position)
• Konsensfähigkeit
• Kompromissfähigkeit
• Eigeninitiative
• Imitationsfähigkeit
• Kreativität
• Optionalität
• Strukturiertheit
• Kritikfähigkeit
• Wahrnehmungsfähigkeit
• Diversity-Integration (intra- und interkulturelle Kompetenz)
• Toleranz
• Respekt
• Perspektivenübernahme
• Menschenkenntnis
• Flexibilität
• Eloquenz
• Vorbildfunktion
• Zivilcourage
• Zuverlässigkeit
• Commitment
• Charme